Kia Ceed SW 1.6 CRDi 48V GT Line im Test

Der Kia Ceed SW per se ist ja schon ein idealer Kandidat für den Fuhrpark. Rollt er dann noch mit einem Diesel und als Hybrid an den Start, ist die Kombination perfekt.

Der Fahrkomfort, die Ausstattung und auch der Verbrauch liefern eine Performance der speziellen Art ab. Ist der Gute zusätzlich im knackigen Experience Green Gewand verpackt, kann man eigentlich nicht mehr widerstehen.

Karosserie/Innenraum

Über gutes Aussehen muss man nicht lange diskutieren – er hat es. Nichtsdestotrotz soll es noch einmal lobend erwähnt werden, weil es stets aufs Neue gefällt. Noch mehr durch das gelungene Facelift – vor allem im Bereich Kühlergrill oder auch der Schürzen. Werfen wir also einen Blick ins Innere, das zeigt sich Kia-typisch übersichtlich und geordnet. Das Architekturkonzept sorgt für eine ansprechende Optik, der Touchscreen in der Mittelkonsole ist absolut blendfrei eingepasst. Unabhängig vom Lichteinfall können die Infos auf dem Display jederzeit bestens abgelesen werden. Darunter befinden sich die Bedienelemente für Klima, Navi und das Audiosystem – hervorragend, um intuitiv diese Einheiten zu bedienen, ohne allzu sehr vom Verkehr abgelenkt zu sein. Abgerundet wird der positive Eindruck durch die dezent platzierten Chromelemente, die ihm so zu einem luxuriösen Touch verhelfen. Der dunkle Dachhimmel letztendlich verhilft ihm zu einem äußerst sportlichen Auftritt. Erwähnenswert ist natürlich weiters die serienmäßige Ausstattung, ebenfalls typisch charakteristisch für Kia. Denn dazu zählen bereits ab der zweiten Ausstattungsstufe unter anderem eine Rückfahrkamera, ein beheizbares Lenkrad und sogar ein Navigationssystem. Alles drin und dran, was man als Vielfahrer erwartet. ★★★★

Motor/Getriebe

Wie eingangs erwähnt, waren wir diesmal mit dem 1.6 CRDi Mild Hybrid mit 136 PS unterwegs. Die äußerst sanften und unmerklichen Schaltvorgänge erfolgten über die 7-Gang-Automatik. Diese gut durchdachte Kombi sorgte nicht nur für wirklich bravouröse Beschleunigungswerte, sondern vor allem für einen extrem niedrigen Verbrauch. Mit rund 5,3 Litern / 100 km fanden wir unser Auslangen und das bringt Freude im Börsl. Vor allem in der aktuellen Situation werden sich hier auch die Fuhrparkleiter dieses Landes erfreut zeigen. ★★★★

Fahrwerk/Bremsen

Ob man sich jetzt eher engagiert diverse kurvige Bergstraßen vornimmt, flott seine Kilometer auf Autobahnen absolviert oder lieber eine gemütlich entspannte Fahrt auf Landstraßen bevorzugt – auch hier finden sich absolut keine Kritikpunkte. Federt Unebenheiten locker weg, liegt gut auf der Straße und bietet eine angenehm agierende Lenkung. ★★★★

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