Während alle über das Äußere reden, fahren wir auf die Performance des Polestar 4 ab

Über den Polestar 4, das neueste Auto des schwedischen Herstellers, wurde bereits viel diskutiert. Ja, es hat keine Heckscheibe. Das mag auf den ersten Blick ungewohnt sein, schafft Fahrgästen auf den hinteren Reihen aber ein völlig neuartiges Erlebnis – und genau darauf kommt es bei einem Polestar doch an. Denn ein Polestar ist kein gewöhnliches E-Auto für kurze Strecken. Es ist für mehr als das gedacht – nämlich für alle, die schneller und weiter fahren wollen und dabei Wert auf Style legen.

Wer Polestar fährt, steht auf Design – und im Falle des Polestar 4 auf die Schnittigkeit eines Coupés und die Geräumigkeit eines SUVs. Die futuristische, aerodynamische Form ist nicht nur ein Hingucker, sondern maximiert auch die Effizienz des Fahrzeugs. Wenn wir schon beim Thema sind: Der Polestar 4 ist das bislang schnellste Serienfahrzeug der Marke, die ihre Wurzeln in Schweden hat. Was das in Zahlen heißt? Eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

Weitergedacht für Weitfahrer*innen: Die Reichweite des Polestar 4

Doch nicht nur in puncto Performance setzt Polestar mit diesem Modell neue Maßstäbe. Mit modernster Batterietechnologie und innovativer Energieeffizienz können mit dem Polestar 4 auch weite Strecken zurückgelegt werden. Beide Long Range Varianten sind mit einer 100-kWh-Batterie ausgestattet. Der Long Range Dual Motor hat 400 kW (544 PS), 686 Nm und eine vorläufige Zielreichweite von 589 km WLTP. Durch die Trennkupplung kann das Fahrzeug den vorderen Elektromotor entkoppeln, wenn er nicht benötigt wird – das maximiert die Reichweite und Effizienz. Die Long Range Single Motor Variante verfügt über einen 200 kW (272 PS) und 343 Nm starken Motor im Heck und hat eine vorläufige Reichweite von bis zu 610 km WLTP. Beide Varianten können mit bis zu 200 kW Gleichstrom und 22 kW Wechselstrom geladen werden, zudem ist der Ladedeckel motorisiert.

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