Der Kia Sportage ist als kompakter SUV das Allzwecktool im Portfolio der Marke. In fünfter Generation zündet der Allradler ein technologisches Feuerwerk.
Seit Kia 1995 den Schritt auf den österreichischen Automarkt gewagt hat, ist der Sportage eine fixe Größe im Modellangebot der Marke. Mittlerweile ist die fünfte Generation des kompakten SUV seit einigen Monaten verfügbar. Der rund viereinhalb Meter lange Klassiker ist dabei nach dem vollelektrischen EV6 das zweitbeliebteste Modell der koreanischen Marke in Österreich.
Echter mechanischer Allrad
Zu Recht: Der gezielt auf europäische Kundenbedürfnisse zugeschnittene und in der Slowakei gebaute Sportage passt nicht nur gut auf die heimischen Berge. Ein Stück Österreich steckt auch unterm Blech, dann seit der Generation Nummer Drei wird der Allradantrieb in Kooperation mit Magna Powertrain entwickelt und gefertigt. Dabei handelt es sich um einen echten, mechanischen Allrad, der dank optimierter Programmierung nahezu in Echtzeit die Kraft dorthin leitet, wo sie für besten Vortrieb sorgt. Und das unabhängig von der Motorisierung.
Technische Leistung für hohe Ansprüche
Der Kia Sportage bietet größte Wahlfreiheit: Benziner und Diesel mit und ohne Mildhybrid-Unterstützung stehen ebenso zur Wahl wie Hybrid oder Plug-in-Hybridantrieb. Letzterer trumpft nicht nur mit einer Systemleistung von 265 PS auf, sondern auch mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 70 km.
Die neue „Terrain Mode“-Funktion, über die der serienmäßig allradgetriebene Sportage Plug-in Hybrid verfügt, gewährleistet auch auf rutschigem Untergrund im Gelände eine hohe Traktion. Dabei kann der Fahrer zwischen drei Modi wählen (Snow, Mud, Sand), je nachdem, ob er sich auf matschigem, sandigem oder verschneitem Terrain bewegt. Mit jeder der Einstellungen wird dann der Antriebsstrang für das gewählte Szenario optimiert.
Umfassende Fahrassistenzsysteme erhöhen Fahrkomfort und Sicherheit, der Kia Sportage wurde auch vom unabhängigen Euro NCAP-Gremium mit 5 Sternen bewertet.
Mehr Bein- und Kopffreiheit
Mit 4.515 mm Länge, 1.865 mm Breite, 1.650 mm Höhe und einem Radstand von 2.680 mm haben sich die kompakten Dimensionen des Sportage mit der neuen Modellgeneration zwar nur geringfügig verändert (Vorgänger: 4.485 / 1.855 / 1.645 / 2.670 mm), doch das Raumangebot des praktischen und vielseitigen SUVs ist deutlich gewachsen. So verfügen die Fondpassagiere über mehr Bein- und Kopffreiheit und der Gepäckraum fasst bis zu 591 Liter (Mildhybrid-Benziner 562 Liter, Diesel 526 Liter, Plug-in Hybrid 540 Liter) und damit erheblich mehr als beim Vorgänger (max. 503 Liter).
Ein hohes Maß an Variabilität gewährleistet die serienmäßige dreigeteilte Rücksitzbank (40:20:40). Sie lässt sich per Fernentriegelung bequem vom Gepäckraum aus umklappen, was dessen Volumen auf bis zu 1.780 Liter steigert (je nach Antriebsvariante).




