Der Polestar 2 hat nach dem kürzlich angekündigten Facelift deutlich bessere Daten. Das war für uns Grund genug, das Auto seinen Konkurrenten gegenüber zu stellen. Davon gibt es jede Menge. Aus Gründen der Übersichtlichkeit beschränken wir uns hier auf das Tesla Model Y, den BMW i4, den Mercedes EQA und den Volvo XC40.
Wer jetzt einen Polestar 2 bestellt, bekommt schon das modifizierte Modell, das am fast ganz geschlossenen Grill erkennbar ist. Vor allem hat der Mittelklasse-Crossover aber nun mehr Leistung und Reichweite. Dazu kommt noch ein geändertes Antriebkonzept: Die 2WD-Versionen haben nun Heckantrieb, die Allradler haben vorne eine Asynchronmaschine statt einem Permanentmagnet-Synchronmotor.
Ausgeliefert wird der modifizierte Polestar 2 ab September. Bei unserem Vergleich der „Papierform“ beginnen wir mit der Basisversion. Hier unsere erste Vergleichstabelle; bessere Werte sind wie immer gefettet. So ist leicht zu erkennen, dass sich der Polestar 2 vor allem bei der Reichweite hervortut:
Das Tesla Model Y gibt es zu einem Barzahlungspreis von 45.870 Euro; dabei ist der Herstelleranteil an der Förderung in Höhe von 2.678 Euro aber schon abgezogen; wir haben den Betrag aus Gründen der Vergleichbarkeit wieder draufgerechnet. Auch damit ist der Tesla noch rund 2.000 Euro günstiger als der Polestar.



