Kia Picanto mit großen optischen Veränderungen

Der Kia Picanto ist das Einstiegsmodell der Marke. Aber auch ein Fahrzeug am unteren Ende der Palette verdient hin und wieder eine Aufwertung. Eine neue Reihe von Erlkönigaufnahmen zeigt uns nun, dass eine Auffrischung des Kleinstwagens in Sicht ist.

Dieser Picanto wurde in Schweden erwischt. Der Hersteller testet ihn gerade bei kalter Witterung. Und die Ingenieure von Kia wollen noch nicht, dass die Welt die optische Aktualisierung des Modells sieht, denn die Karosserie ist stark getarnt. Unter anderem an der Nase, den Türen und am Heck.

Im Vergleich zum bestehenden Picanto hat dieses Modell neue Scheinwerfer und Tagfahrlichter. Ihre Form ist kastenförmig und sie werden von bügelförmigen Elementen umrahmt. Die Leuchteinheiten an der Front könnten dem des aktuellen Kia Niro sehr ähnlich sehen. An den Flanken weist der Picanto eine Gürtellinie auf, die im hinteren Bereich etwas stärker ansteigt als beim aktuellen Fahrzeug. Da das Entwicklungsteam den Rest der Türen abdeckt, ist es möglich, dass es noch andere Stylingänderungen gibt, die wir noch nicht sehen können.

Hinten scheint sich beim Picanto ebenfalls etwas zu tun. Der erhöhte Bereich scheint zu bauchig zu sein, um ein Serienteil zu sein und es dürfte sich um Tarnung handeln. Die Rückleuchten haben vertikale LED-Abschnitte, die Teil des aktuellen Designs sind. Auch die Position der Sensoren im Stoßfänger ist anders, was auf ein aktualisiertes Panel in diesem Bereich hindeutet.

Der Innenraum ist auf diesen Fotos nicht zu sehen. Angesichts der umfangreichen Verbesserungen am Äußeren ist es aber möglich, dass Kia auch das Interieur modernisieren will. Und da sich der Picanto die Basis mit dem Hyundai i10 teilt, lohnt sich ein Blick auf dessen jüngste Aktualisierung. Hierzu gehört ein 8,0-Zoll-Infotainment-Bildschirm mit Navigation und den drahtlosen Implementierungen von Apple CarPlay und Android Auto.

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