Der neue Pick-up von Ford kommt in Deutschland im Frühjahr auf die Straßen. Maximal 240 PS und 10-Gangautomatik versprechen Fahrspaß und bulliges Drehmoment für ordentlich Zugkraft.
Der Ford Ranger ist vermutlich der beliebteste Pick-up in Deutschland und auch bei Landwirten im Einsatz. Jetzt kommt der neue Ford Ranger mit einigen Neuerungen. Während es viel Ausstattung für den Ranger-Pick-up gibt, kommt auch ein gut-und-günstig-Modell ab 40.000 Euro. Gebaut wird die neue Generation der Pick-up-Baureihe Ranger im Ford-Werk Silverton in Südafrika, wo auch der VW Amrok (VW Amarok (2022): erste Daten und Fotos vom neuen Mega-Pickup) vom Band läuft.
Pick-up auch für den Einsatz in der Landwirtschaft
Der Ranger wird in Deutschland mit einer Doppelkabine und fünf Sitzplätzen ausgeliefert. Neben den einfacher ausgestatteten Modellen XL und XLT versprechen die Ausstattungen Limited und Wildtrak mehr Komfort und Ausstattung. Auch bei der Motorisierung bietet der Wildtrak mit drei Dieselmotoren von 170 über 205 und 240 PS die größere Vielfalt. Den Limited gibt es mit 6-Gang-Handschaltung oder Automatik. Den Wildtrak gibt es nur mit Automatikgetriebe. Die größere Motorisierung kommt dann mit einer 10-Gang-Automatik mit elektronisch gesteuertem permanenten e-4WD-Allradantrieb.
Ford Ranger: Pick-up mit Spezial-Modus für Anhänger
Im Ranger-Pick-up sollen sechs Fahrprogramme von Normal bis Sand, von Glatt bis Schlamm für die optimale Kraftentfaltung auf Straße und abseits davon sorgen. Ein spezieller Trailermodus macht den Pick-up auch zum idealen Zugpferd.
Pick-up als Lkw zulassen
Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert. Auch wenn die Pick-ups als LKW zugelassen werden, bieten sie doch allen erdenklichen Komfort oder Luxus. Auch zahlreiche Fahrer-Assistenzsysteme machen das Fahren zum Kinderspiel. So gibt es einen Spurhalteassistenten, ein Pre-Collision Assit und einen Assistenten für den toten Winkel mit Cross-Traffic-Alert sowie Anhängerüberwachung. Auch beim Rückwärtsparken unterstützen die kleinen Helferlein. Selbst 80 cm tiefe Bäche stellen für den Ranger kein Hindernis dar.





