Dass der Motor nach wie vor das Herzstück eines Autos ist, beweist die schwächere Dieselvariante des Mazda CX-60 eindrucksvoll, die zugleich auch die beste Version ist – in vielerlei Hinsicht.
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Selbstzündende Idee
Da wäre vor allem der neue Antrieb. Natürlich gibt es andere, die ebenfalls rund 200-Dieselpferde anbieten. Aber diese lockere Souveränität, die sechs Pötte und 3,3 Liter Hubraum an den Tag legen, diese seidenweiche Kraftentfaltung, daran kommt die nervöse Vierzylinder-Fraktion einfach nie heran. Das satte Drehmoment bereits knapp über Leerlaufdrehzahl hat natürlich auch Vorteile im Verbrauch: Wir schafften ganz easy 5,3 Liter im Alltagsmix und wurden durchwegs mit knurrig-heiserem Sound belohnt, wie ihn nur sechs Zylinder liefern können, die in Reih und Glied salutieren. Würde das Getriebe jetzt noch durchwegs sauber schalten, es gäbe nichts mehr zu meckern.
Zweite Phase
Bemerkenswert auch: vor allem die unsaubere Fahrwerksabstimmung, die uns beim Plug-in-Hybrid in der Ausgabe 12-01/23 gestört hat, gehört wohl auch der Vergangenheit an. Nicht dass der CX-60 jetzt weichgewaschen ist. Seine Federung arbeitet nun aber nicht mehr stoßig-hart, zeigt bei Unebenheiten ein Herz und dämpft nobel und vornehm. Dazu kommt die Tatsache, dass sich der Wagen dank fehlenden Allradantriebs auch agiler anfühlt. 150 Kilo weniger Gewicht und eine gefühlsechtere Lenkung lassen deutlich mehr Fahrfreude aufkommen, womit wir beim dritten Kapitel wären – den Kosten.




