Vom Auto bis zur Cloud: Volvo Cars vertieft Zusammenarbeit mit NVIDIA

Volvo Cars vertieft die Zusammenarbeit mit NVIDIA: Der schwedische Premium-Automobilhersteller wird noch in diesem Jahrzehnt Fahrzeuge einführen, die auf der NVIDIA DRIVE® Thor Plattform basieren. Mit bis zu 1.000 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde ist das Core-Computing-System viermal schneller als die im neuen Volvo EX90 verwendete NVIDIA DRIVE Orin System-on-a-Chip (SoC) Technik – und das bei siebenmal höherer Energieeffizienz. Dadurch wird die nächste Generation von Volvo Fahrzeugen noch leistungsfähiger und zukunftssicherer.

Der Volvo EX90 ist das erste durch Software definierte Modell der schwedischen Premium-Automobilmarke. Das große Elektro-SUV basiert auf einem branchenweit führenden Core-Computing-System: Der fahrzeuginterne KI-Computer nutzt die NVIDIA DRIVE® SoC Plattform mit bis zu 250 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde. Diese hohe Leistung bildet die Grundlage für alle fortschrittlichen Aktivitäten, die ein erstklassiges Kundenerlebnis sicherstellen – vom Deep-Learning der von künstlicher Intelligenz (KI) unterstützten aktiven Sicherheits- und Assistenzsysteme bis zum sicheren autonomen Fahren in der Zukunft.

Experten ergänzen interne Spezialisten

Software-definierte Fahrzeuge spielen bei Volvo eine zentrale Rolle. Sie vereinen Sicherheit, Konnektivität, Daten und Software der nächsten Generation. Das Unternehmen setzt dabei sowohl auf interne Entwicklungen als auch auf intelligente Partnerschaften mit weltweit führenden Spezialisten wie NVIDIA, um schnell die neueste Technik anbieten zu können und Autos so noch sicherer zu machen.

Um das volle Potenzial Software-definierter Fahrzeuge mit Core-Computing-Architektur auszuschöpfen, hebt Volvo Cars nun die Zusammenarbeit mit NVIDIA auf die nächste Stufe. Die Integration von DRIVE Thor, das die NVIDIA Blackwell GPU-Architektur nutzt, ermöglicht neben fortschrittlicheren Assistenz- und Sicherheitsfunktionen auch die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens und die Einführung generativer KI-basierter Funktionen und Erlebnisse im Fahrzeug.

„Mit NVIDIA DRIVE Thor wird unsere selbst entwickelte Software über die gesamte Modellpalette hinweg besser skalierbar. Das verbessert die Sicherheit künftiger Fahrzeuge und garantiert erstklassige Kundenerlebnisse, senkt dabei gleichzeitig unsere Kosten und erhöht unsere Margen“, erklärt Jim Rowan, CEO und Präsident von Volvo Cars.

Wegbereiter für das autonome Fahren

Um das Potenzial von künstlicher Intelligenz (KI) weiter zu erforschen, setzt Volvo Cars über sein eigenes Software-Unternehmen Zenseact auch die NVIDIA DGX Systeme ein – eine für große Arbeitslasten optimierte KI-Supercomputing-Plattform. Sie fördert die Entwicklung des sicheren autonomen Fahrens.

Die DGX-Systeme werden zunächst für das Training von KI-Modellen verwendet, bevor sie in zukünftigen Volvo Flotten auf der Straße zum Einsatz kommen. Mit der Plattform lässt sich – unter Nutzung speziell entwickelter KI-Infrastruktur und optimierter Software-Stacks – die Effizienz des Trainings aktueller und zukünftiger KI-Modelle steigern.

Die langjährige Zusammenarbeit mit NVIDIA und der Einsatz der NVIDIA DRIVE Plattform gibt ein tieferes Verständnis von Sicherheit – parallel zum Training umfangreicher KI-Modelle. Diese helfen Volvo Fahrzeugen, die Welt um sie herum noch besser zu verstehen. Das Ziel ist es, die Sicherheit und den Komfort der Fahrzeuge weiter zu verbessern und das autonome Fahren weiterzuentwickeln.

„Der NVIDIA DGX KI-Supercomputer wird unsere KI-Trainingskapazitäten verbessern und das hauseigene KI-Trainingsdatenzentrum zu einem der größten in den nordischen Ländern machen“, sagt Anders Bell, Chief Engineering & Technology Officer bei Volvo Cars. „Durch die Nutzung der NVIDIA-Technik und den Aufbau des Rechenzentrums können wir einen schnellen Weg zu einer leistungsstarken KI ebnen, die letztlich dazu beiträgt, unsere Produkte sicherer und besser zu machen.“

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