Mazda CX-5: Sparsamer dank Mildhybrid

Der Mazda CX-5 ist ein alter Bekannter. Nun haben die Japaner ihrem SUV eine Mildhybridlösung verpasst. Das sorgt für eine geringfügig bessere Effizienz.

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Immer neue Automarken und immer mehr Modelle mit immer neuer Technik drängen auf den deutschen Pkw-Markt. Da kann es ein wohliges Gefühl auslösen, wenn man im Testfuhrpark neben vielen fernöstlichen Newcomern mit dem Mazda CX-5 auch einen alten Bekannten erblickt.

Seit beinahe sieben Jahren ist die aktuelle Generation auf dem Markt und stets behutsam weiterentwickelt worden. Jüngste Innovation ist eine 24-Volt-Mildhybridlösung, die auch dem von uns getesteten Topbenziner G 194 beim Sparen hilft. Trotz beziehungsweise dank dieser recht kleinteiligen Antriebselektrifizierung bleibt sich das Kompakt-SUV treu.

Topausstattung kostet 50.000 Euro

Sonderlich auffällig ist der CX-5 im Straßenverkehr nicht. Viereinhalb Meter lange SUV sind eine längst prägende Spezies im Straßenbild. Die Mazda-Variante gehört zu den unauffällig wohlproportionierten Vertretern des Genres, der in der von uns getesteten Topausstattung Takumi für knapp 50.000 Euro allerdings auf schicken 19-Zoll-Rädern daher stolziert und dank Matrix-LED-Technik recht kess aus seinen Scheinwerferschlitzen blickt. Nebenbei bemerkt: Das adaptive Licht ist nicht nur Edelakzent, sondern auch eine nützliche Hilfe, die in Eigenregie für optimale Sichtverhältnisse bei Dunkelheit sorgt, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu belästigen. Auf die eine wie die andere Weise: Der CX-5 ist kein Blender.

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