Die Mackinac Bridge im US-Roadtrip-Test:

Die Mackinac Bridge im US-Roadtrip-Test:

Zwei Tage Umweg, knieweiche Höhenangst und der beste Fudge der Welt

Die Mackinac Bridge hat uns damals sage und schreibe zwei Tage zusätzliche Fahrzeit eingebracht. Gut, Zeit hatten wir zur Genüge, und kurz gesagt: Es war es allemal wert! Die imposante Brücke überquert die Engstelle zwischen dem Lake Huron und dem Lake Michigan und ermöglicht eine gigantische Zeitersparnis von gefühlten Wochen, da man ansonsten den kompletten Lake Michigan weiträumig umrunden müsste.

Die Überfahrt: Nichts für schwache Nerven

Die Fahrt über das Bauwerk selbst ist allerdings absolut nichts für schwache Nerven. Links und rechts wird die Fahrbahn von gerade mal hüfthohen Betonpfeilern begrenzt – der Blick in die Tiefe hat es also in sich. Kein Wunder also, dass Schilder direkt an der Mautstelle einen praktischen „Überfahrtservice“ anbieten: Erfahrene Instruktoren überstellen dir hier im Notfall dein eigenes Fahrzeug ans andere Ufer, falls der Angstschweiß zu stark fliesst.

Südende, Strandspaziergänge und die Rettung durch Fudge

Hat man die Überfahrt heil überstanden, wartet am Südende der Brücke die perfekte Belohnung: Ein wunderbarer Strand zum Entspannen und Spazieren sowie ein herrlicher Souvenirshop mit absolutem Suchtfaktor. Dort gibt es den besten, hausgemachten Fudge der Region – absolutes Pflichtprogramm und unbedingt zu probieren!

Ein echtes Abenteuer, das auf keinem US-Roadtrip fehlen darf!

 

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