Volvo EM90 vorgestellt:

Darf es etwas größer sein? Zum ersten Mal überhaupt bietet Volvo jetzt auch einen Van an. Der ist zwar nicht gerade günstig, bietet dafür aber viele Extras, die nicht nur für Familien, sondern auch für so manchen Geschäftskunden interessant sein dürften.

Große E-Autos mit Van-Charakter werden nicht nur in den USA, sondern insbesondere auch in China immer beliebter. Deswegen gibt es jetzt unter anderem den Kia EV9 (Test) zu kaufen. Und die chinesische Automarke Geely, seit 2010 Besitzer der schwedischen Marke Volvo, sorgt jetzt mit dem Volvo EM90 für Aufsehen. Der Luxus-Van mit sechs klimatisierten Sitzen in drei Sitzreihen wurde jüngst in Shanghai vorgestellt. Er soll aber nicht nur in China, sondern langfristig wohl auch in Europa für Aufsehen sorgen. Wenn man so will, als große und deutlich umfangreicher ausgestattete Alternative zum Volkswagen ID Buzz.

VOLVO EM90: ERSTMALS EIN VAN VON DER SCHWEDISCHEN MARKE

Wie große Autos von Volvo aussehen können, hat der Hersteller mit dem EX90 bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen können. Jetzt wagt man sich mit dem EM90 in ganz neue Fahrwasser. Denn zum ersten Mal überhaupt stößt man mit diesem Elektroauto in die Kategorie der Vans vor. Und beim EM90 soll es gleich ein Premium-Van sein, der mit einem Radstand von mehr als 3,20 Metern neue Käuferschichten erschließt. Die Großraumlimousine soll nämlich nicht nur Familien, sondern ausdrücklich auch Geschäftskunden ansprechen, die viel von unterwegs arbeiten müssen – und dabei auf attraktive Extras nicht verzichten möchten.

Dafür ist das Auto nicht nur mit stilvollen Lounge-Sitzen sowie umfangreichen Assistenz- und Sicherheitssystemen ausgestattet, sondern über 5G auch mit dem Internet verbunden. Zudem bietet der Luxus-Van auf Basis der Snapdragon-Cockpit-Plattform von Qualcomm eine besonders hohe Rechenleistung für die Bordunterhaltungssysteme. Für Komfort während der Fahrt soll unter anderem spezielles Schallschutzglas sorgen, viel Tageslicht dringt über ein Panoramadach in den Innenraum. Passagiere im Fond haben Zugriff auf einen 15,6 Zoll großen Bildschirm, der bei Nichtnutzung im Dachhimmel verschwindet; nutzbar auch für Videokonferenzen. Das serienmäßige Soundsystem mit 21 Lautsprechern stammt von Bowers & Wilkins.

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