TEST: RANGE ROVER VELAR P400E

Mit seinem schlanken, langen Körper hebt sich der Range Rover Velar von der bulligen Konkurrenz ab. Bei den mittelgroßen SUVs ist der Brite ein traditioneller Favorit von Designfans. Auch in der ausgereiften Technik finden sich einige Leckerbissen. Warum der stärkste Antrieb nun der logische ist, wie es um den Reisekomfort steht und warum der bisher größte Umbau im Innenraum die Ästheten mit der Zunge schnalzen und die Pragmatiker mit den Augen rollen lässt – alle Antworten im Test.

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Um wen geht es?

Der Velar ist ein Auto für Freunde des anspruchsvollen Designs. Das mittelgroße SUV interpretiert er seit 2017 mit puristischer Ästhetik, einen vergleichbaren Auftritt gab und gibt es nicht. Die mehrfach überarbeitete Premium-Technik teilt sich der Velar mit dem sportiven Jaguar F-PACE. Im Range Rover-Kosmos ordnet er sich deutlich über dem Evoque und ebenso klar unter dem neuen Range Rover Sport und dem großen Range Rover ein.

Was macht das Velar-Design aus? Wie hat es sich verändert?

Statt der gängigen Praxis, einen Dachbogen über den SUV-Unterbau zu spannen, was den Karosseriekörper gedrungen und bullig erscheinen lässt, geht der Velar in die entgegengesetzte Richtung: Für seine Klasse ist er ziemlich lang und breit, aber vergleichsweise niedrig, die Räder sind dagegen mit bis zu 22 Zoll sehr groß. Die Dachlinie ist gerade und senkt sich leicht nach hinten ab, die Gürtellinie steigt dezent an. Das Heck verjüngt sich nach hinten und ist zum Velar-Markenzeichen geworden. Die Proportionsverschiebungen wirken wie Body-Stretching, der Körper erscheint schlanker und länger. Modelmaße statt Muskelmasse.

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Die Verfeinerungen des letzten kleinen Facelifts – ab Modelljahrgang 2024 – auszuforschen, erfordert Fachwissen, ist aber interessant: Land Rover hat die neue Scheinwerfer-Generation genutzt, um im Frontdesign noch ein bisschen geradliniger zu werden. Dem Kühlergrillmuster haben die Briten ebenfalls ein neues Layout gegeben. Besonders puristisch wirkt das Design, wenn die schwarzen Karosserieelemente des „Black Pack“ mit einer dunklen Außenfarbe kombiniert werden.

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