So schlägt sich der Honda ZR-V bei einer Testfahrt

Der nächste, bitte: Honda macht das Trio komplett und bringt neben dem HR-V und dem CR-V jetzt noch ein weiteres SUV. Womit sich der ZR-V zwischen den beiden behaupten kann, verrät eine Testfahrt.

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Honda rüstet den Civic zum SUV um: Weil der CR-V mit seiner nächsten Auflage den Abstand zum HR-V vergrößert, soll ein neues Modell die Lücke schließen. Daher kommt nun zu Preisen ab 43.900 Euro der ZR-V auf den Markt, wo er auf Rivalen wie den VW Tiguan trifft.

Ein Softie unter den SUV

Dabei hat der ZR-V so gar nichts gemein mit dem aggressiven, auffälligen und bisweilen protzigen Auftritt vieler Konkurrenten. Denn betont flach und schnittig gezeichnet, ist der Neuling einem konventionellen Schrägheck wie dem Civic optisch deutlich näher als einem SUV. Und technisch übrigens auch. Denn zumindest bei uns gibt es für den ZR-V nicht einmal Allradantrieb, von Offroad-Programmen ganz zu schweigen. Lediglich die Bodenfreiheit verschafft ihm im Gelände einen Vorteil.

Dafür lockt der ZR-V aber mit Alltagstauglichkeit: Bei 2,66 Metern Radstand und 4,57 Meter Länge gibt es viel Platz auf allen Plätzen. Man sitzt erhöht auf ausgesprochen bequemen Polstern, und ringsherum befinden sich Ablagen für allerlei Kleinkram. Nur der Kofferraum ist mit 380 Litern Fassungsvermögen eher durchschnittlich. Immerhin: Die Klappe lässt sich elektrisch öffnen und die Ladekante ist angenehm niedrig.

Moderne Idee, altmodische Umsetzung

So modern das SUV-Konzept und das Design auch sind, im Innenraum wirkt der ZR-V ziemlich altmodisch. Seine Instrumente sind nur zur Hälfte digital, und der Touchscreen über dem Armaturenbrett ist weder sonderlich groß, noch sonderlich liebevoll integriert. Und eine vernünftige Sprachsteuerung oder eine gute Vernetzung hat der Honda auch nicht. Dafür können sich Traditionalisten an einem klassischen Bedienfeld für die Klimaautomatik erfreuen.

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