Dreieich. Neuvorstellung: Kia Sportage nach erstem Facelift weiter als Diesel, Benziner, Hybrid und zum Jahresende auch als Teilzeitstromer zu haben.
Für Autoliebhaber, die noch nicht für ein vollelektrisches Fahrzeug bereit sind, bietet der südkoreanische Autobauer Kia jetzt mit seinem aufgefrischten Sportage einen vielseitigen Antriebs-Mix. Der SUV-Bestseller wurde übrigens weltweit bereits sieben Millionen Mal verkauft. Allein in Deutschland fand allein die fünfte Modellgeneration, mit der Anfang 2022 erstmals eine speziell auf Europa zugeschnittene Modellvariante eingeführt wurde, mehr als 55.000 Liebhaber.
Attraktive Frontpartie mit LED-Tagfahrlicht
Jetzt hat sie ihr erstes Facelift erhalten. Bei der umfangreichen Modellpflege haben ihm die Designer sogar für die vorderen Kotflügel neues Blech spendiert. Das ist bei einer Überarbeitung schon etwas Außergewöhnliches. Besonders attraktiv ist die Frontpartie mit dem LED-Tagfahrlicht. Anstelle des Bumerang-Stils tritt die coole Maske „Star Map“. Damit will sich der Kia Sportage optisch den Kia-Elektromodellen EV4, EV5 und EV9 nähern. Auch nach dem Facelift ist das SUV weiterhin mit Front- oder Allradantrieb, mit manuellem oder automatischem Getriebe, als Benziner, Hybrid oder zum Jahresende als auch als Plug-in-Hybrid zu haben. Aber auch am Diesel halten die Asiaten im Gegensatz zu manch anderen namhaften Herstellern fest.




