Kia Niro EV begeistert mit Komfort und Reichweite

Mindestens 45.990 Euro muss man auf den Tisch legen, um einen Kia Niro EV zu erwerben. Doch was kann der City-SUV aus Korea und wie weit kommt er mit seinem Elektromotor wirklich? „Heute“ hat das Auto auf Herz und Nieren geprüft – mit einigen Überraschungen.

Das Design des neuen Niros besticht mit modernen Linien sowohl vorne, als auch hinten. Bei der Form gingen die Entwickler jedoch konservative Wege: Das Auto ist ein klassischer Kompakt-SUV. Dennoch bietet er im Innenraum eine Menge Platz – aber dazu später etwas mehr.

Das Heck des Niros ist wohl die meistdiskutierte Ansicht auf den Kia. Ob die Lichter nun gefallen oder nicht, ist Geschmacksache. Undiskutabel ist allerdings, dass das Auto von jedem Winkel modern wirkt. Der Niro ist als solcher unverkennbar. Und das ist auch gut so.

Leichte Bedienung und viel Platz

Im Innenraum des Kia Niro fühlt man sich direkt wohl. Alle wichtigen Funktionen sind auf einen Blick erkennbar und die Bedienung fällt dem Fahrer auf Anhieb leicht. Das Infotainmentsystem und die Tachoeinheit (je 10,25 Zoll) sind auf zwei Bildschirme aufgeteilt.

Mithilfe eines Touchpanels („Multimode Control“) lassen sich die wichtigsten Funktionen, wie Klimaanlage, Navigation sowie Medien schnell bedienen. Der Drehregler ist dabei wahlweise entweder für die Lautstärke der gut klingenden Audioanlage oder für die Temperatureinstellungen zuständig. Wenn man wirklich pingelig sein möchte, könnte man sich bei den oberen Bildschirmen eine etwas höhere Auflösung wünschen. Dennoch bleibt das Cockpit in seiner Optik gelungen und modern.

Besonders lobenswert ist das Platzangebot sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Sitzreihe. Auch großgewachsene Personen fühlen sich im Kia Niro wohl. Der Kofferraum ist mit seinen 475 Litern überaus üppig dimensioniert und stellt seine Konkurrenten regelrecht in den Schatten. Das Ladekabel findet übrigens im sogenannten Frunk, also unter der Motorhaube in einem eigenen Fach, Platz. In der Mittelkonsole befinden sich ebenfalls großzügige Stau- und Ablagefächer.

weiterlesen auf heute.at

Diese Woche meistgelesen:

Volvo EX90 ist „Allradauto des Jahres 2026”

Der Volvo EX90 ist das „Allradauto des Jahres 2026“:...

Where did you come from, Cotton-Eye Joe?

Tag 2 ist nun auch durch. Ich sitz im...

Volvo EX30: Kompaktes E-SUV als Software-orientierter Einstieg

Mit dem Volvo EX30 bietet der schwedische Premium-Hersteller sein...

Volvo ES90 Single Motor Extended Range im Test: Made by Sweden

Mit dem Volvo ES90 schickt der schwedische Hersteller ein...

Heuschnupfen am Steuer: Jeder dritte Autofahrer schließt laut Volvo-Studie die Augen

Die Heuschnupfensaison ist für Allergiker jedes Jahr eine Herausforderung...

Range Rover Sport Electric als Erlkönig erwischt

Der Range Rover Electric soll das erste Elektroauto von...

Zuletzt gepostet

Volvo XC60 Elch-Crash-Test – Warum schwedische Sicherheitstechnologie Leben rettet

Ein spektakulärer Sicherheitstest unter extremen Bedingungen beweist erneut, warum...

Volvo Gebrauchtwagen mit Rekord-Laufleistung: Warum die Schweden-Modelle unschlagbar langlebig sind

Eine aktuelle Auswertung von Gebrauchtwagen-Inseraten auf der bekannten Plattform...

Volvo ES90 Single Motor Extended Range im Test: Made by Sweden

Mit dem Volvo ES90 schickt der schwedische Hersteller ein...

Volvo EX30: Kompaktes E-SUV als Software-orientierter Einstieg

Mit dem Volvo EX30 bietet der schwedische Premium-Hersteller sein...

Heuschnupfen am Steuer: Jeder dritte Autofahrer schließt laut Volvo-Studie die Augen

Die Heuschnupfensaison ist für Allergiker jedes Jahr eine Herausforderung...

Schnellaufladung vollelektrischer Volvo wird noch einfacher

Volvo Cars macht das Aufladen seiner Elektroautos jetzt noch...

Doppelsieg für Volvo bei der Auto Trophy Elektro 2026

Volvo hat erneut den ersten Platz bei der „Auto...
spot_img