Honda CR-V e:PHEV (2024) im Test: Der Allrounder

Der Honda CR-V kann mittlerweile doch auch auf eine ziemlich lange Tradition zurückblicken. Nach der Vorstellung Ende 1995 hat der japanische Hersteller dieses SUV seit 1996 im Programm. Auch in Deutschland. Global zählt der Honda sogar zu den meistverkauften SUVs. Und weil jetzt die sechste Generation auf den Markt gekommen ist, war es an der Zeit für uns, eine Testfahrt mit dem Plug-in-Hybrid-Neuzugang zu unternehmen.

Ein wenig Basiswissen gefällig?

Optisch strahlt der neue Honda CR-V einen leicht amerikanisierten Stil aus. Die Front mit den schmalen Scheinwerfern und dem großen Sechseck-Grill verbannt nun vollends die teils abenteuerlichen Designvorschläge des Herstellers in die Vergangenheit.

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Am Heck wurde zum Generationswechsel nur recht wenig Hand angelegt. Es wirkt mit den L-förmigen Rückleuchten also noch deutlich eigenständiger als die vielleicht etwas zu beliebig geratene Frontpartie, die man gut und gerne mit anderen Herstellern verwechseln könnte. Wenn das große Honda-Logo in der Mitte des Grills nicht wäre.

Die von uns getestete Plug-in-Hybrid-Version zeichnet sich zudem durch den Ladeanschluss aus, der sich über dem linken vorderen Radkasten befindet und über den eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Bruttokapazität von 17,7 kWh mit Strom versorgt werden kann. Die maximale Ladeleistung liegt bei 6,8 kW. Nicht viel, aber ausreichend, um das Fahrzeug in rund 2,5 Stunden aufzuladen.

Übrigens ist der CR-V ein ganzes Stück gewachsen. Genauer gesagt, um 106 Millimeter in der Länge (auf aufgerundete 4,71 Meter) und davon 38 Millimeter im Radstand, um ihn künftig im Herzen des D-Segments zu positionieren und ihn vom kompakteren ZR-V abzugrenzen.

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