HALBZEIT BEI DER LAND ROVER EXPERIENCE TOUR 2019: ABENTEUERTOUR DURCH „KAZA“ ÜBERTRIFFT ALLE ERWARTUNGEN

Seit rund einer Woche reist die Land Rover Experience Tour durch den Kavango-Zambezi-Nationalpark – größtes grenzüberschreitendes Naturschutzgebiet Afrikas. Abenteurer erleben extremes Wetter und meistern harte Offroad-Pisten.

Halbzeit bei der Land Rover Experience Tour 2019 – und die Erwartungen werden weit übertroffen. Seit rund einer Woche ist die legendäre Abenteuertour der Allradmarke aus Großbritannien im Kavango-Zambezi-Nationalpark unterwegs. Und bei der 13. Auflage der Tour durch „Kaza“ erleben die sechs Teilnehmer und ihr Begleittross eine schier unfassbare Fülle an Eindrücken: unvergleichliche Naturschauspiele, spannende Begegnungen mit fremden Kulturen und eine extrem bunte Tierwelt, für die es selbst im tierreichen Afrika kaum Vergleichbares gibt. Nicht zu vergessen ist die Land Rover Experience Tour auch ein einzigartiges und extrem forderndes Offroad-Abenteuer. Hier haben die Fahrerinnen und Fahrer mit dem äußerst vielseitigen und robusten Land Rover Discovery genau den richtigen Begleiter an ihrer Seite. Aktuell legen Menschen und Maschinen an den weltberühmten Victoriafällen eine kurze Rast ein, ehe es auf die zweite Hälfte der Runde durch die fünf Länder des südlichen Afrika geht, die den Kavango-Zambezi-Nationalpark bilden. Hier warten dann erneut jede Menge unvergleichlicher Erlebnisse und Eindrücke auf die Abenteurer aus Deutschland.

48 Grad Celsius an einem Tag, heftiger Gewitterregen mit pausenlosen Blitzen am anderen. Die endlose Weite der menschenleeren Savanne und das quirlige Treiben in kleinen Dörfern. Traumhafte Sonnenuntergänge und stundenlanges Warten an kleinen Grenzübergängen. Fahrerische Herausforderungen im tiefen Sand und Aufgaben wie Reifenwechsel, die im Nirgendwo nur gemeinsam als Team zu meistern sind: Dies und noch vieles mehr bietet die Land Rover Experience Tour 2019 im südlichen Afrika.

Sie ermöglicht das in einer Region, die in jeder Hinsicht von der Natur bestimmt ist. Mit faszinierenden Naturschönheiten und einer unglaublichen Pflanzenwelt. Mit breiten Flüssen als Lebensadern und Sand als ständigem Begleiter. Dazu natürlich die allgegenwärtigen Tiere, für die der Kavango-Zambezi-Nationalpark in erster Linie geschaffen wurde. Rund 250.000 Elefanten leben in der Fläche, die größer ist als Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen.

Wir möchten die Natur- und Wildschützer mit unserer Tour unterstützen und diese Region Afrikas mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna und den hier lebenden Menschen bekannter machen. Der Tourismus ist in der Region ein ganz wichtiger Faktor zur Förderung und Finanzierung der Naturschutzprojekte.
CHRISTIAN LÖER
DIREKTOR MARKETING UND PR LAND ROVER DEUTSCHLAND

Über die gewaltige Elefantenpopulation hinaus sind hier unzählige schützenswerte Tierarten beheimatet: Löwen und Hyänen, Flusspferde und Krokodile, Wasserbüffel und Antilopen, Seeadler, Geier, Giraffen und und und …

In dieses einzigartige Paradies taucht die Land Rover Experience Tour 2019 tief ein. Und zwar vom ersten Moment, denn mit den 16 Land Rover Discovery ging es sofort hinein in die Nationalparks des grenzüberschreitenden Schutzgebiets. Grenzen gelten hier nur für Menschen und Autos – die Tiere bewegen sich frei durch Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe, die gemeinsam Kaza als größtes grenzüberschreitendes Naturschutzgebiet des ganzen afrikanischen Kontinents auf die Beine gestellt haben.

Wenn das Löwenrudel in der Nacht um die Zelte schleicht

Was das bedeutet, erleben die aus Deutschland angereisten Abenteurer immer wieder – sogar hautnah im wahrsten Wortsinn. So gingen die Tour-Teilnehmer etwa mit majestätischen Giraffen auf Tuchfühlung, während beim nächtlichen Besuch eines Löwenrudels im Zeltcamp inklusive eindringlichem Gebrüll an Schlaf nicht mehr zu denken war.

Derartige Erlebnisse machen die Land Rover Experience Tour für alle Beteiligten zum unvergesslichen Erlebnis. Gleiches gilt für die Begegnungen mit Menschen und Kulturen der Gastländer. So erzählten San-Buschmänner am Lagerfeuer von ihrem oftmals rauen Leben und demonstrierten ihre jahrhundertealten Techniken für Jagd und Feuer. In den wenigen Dörfern auf der Route sorgt der Land Rover Tross immer wieder für großes Aufsehen und gibt Gelegenheit mit den Einwohnern in Kontakt zu treten.

Die Wildnis Afrikas hält viele Gefahren bereit: Und die beste Vorbereitung kann schnell einen alternativen Plan erfordern. So zwang beispielsweise ein gewaltiges Unwetter im Busch Tourleiter Dag Rogge und sein Team zum Improvisieren. Statt bei Dauerregen, Blitz und Donner in der Einsamkeit ein Lager aufzuschlagen, fuhr die Discovery Kolonne dem Unwetter durch die Nacht davon. Kleinere Buschbrände, entfacht durch einschlagende Blitze entlang der Route zeigten, dass die Entscheidung aus Sicherheitsgründen richtig war. Planung ist in der Wildnis gut – Flexibilität und Improvisationstalent noch wichtiger. Denn immer wieder müssen Crew und Teilnehmer auf die aktuellen Herausforderungen reagieren. Im Gegensatz zum Gewitter und der Kollision eines Discovery mit einem Baum waren diverse Reifenpannen von vornherein einkalkuliert – zu mörderisch sind die Bedingungen auf den einsamen Pisten der Nationalparks. Vor allem scharfkantige Wurzeln und im tiefen Sand versteckte Steine wurden den Reifen mehrfach zum Verhängnis. Mit vereinten Kräften machten die Abenteurer die robusten Discovery jedoch immer wieder flott.

Darüber hinaus zeigt der Land Rover Discovery auf der Experience Tour wieder einmal eindrucksvoll, was alles in ihm steckt. Souverän bügelt die Luftfederung des britischen Alleskönners sämtliche Unebenheiten der Wildnis weg. Permanenter Allradantrieb, durchzugsstarke Dieselmotoren und nicht zuletzt die von Land Rover entwickelte Terrain Response Steuerung aller wichtigen Fahrzeugsysteme bringen die Tourfahrzeuge über Stock und Stein. Die Tour bewegt sich auf dem afrikanischen Kontinent klimaneutral, denn Kraftstoff-Partner Shell kompensiert die CO2 Emissionen durch das globale NBS Programm (engl.: nature-based solutions). Hierbei unterstützen Land Rover und Shell klima- und umweltfreundliche Projekte, wie beispielsweise Aufforstungen oder die Förderung von nachhaltigen Biogasanlagen.

Im Moment legt die Land Rover Experience Tour einen kurzen Stopp ein. Nicht irgendwo, sondern an einem der größten Naturwunder der Erde: den Victoriafällen. Während die Abenteurer hier kurz verschnaufen und die trotz aktuellem Niedrigwasser imposanten, mehr als 1,7 Kilometer breiten Wasserfälle bestaunen, kümmern sich die Organisatoren um Nachschub und Technik. Die Discovery werden gecheckt und vorübergehend von Unmengen Sand befreit. Schließlich geht es in Kürze schon weiter – in die zweite Hälfte der Tour, die ohne Frage mindestens so viel Abenteuer bereithält wie der erste Teil. Hierbei steht ein Besuch im Painted Dog Conservation Center der Organisation Tusk, einem langjährigen Land Rover Partner auf dem Programm. Die Tierschützer von Tusk demonstrieren, wie sie sich um den Schutz und die Erhaltung des stark bedrohten Afrikanischen Wildhunds kümmern. Die Land Rover Experience überbringt dabei unter anderem wichtiges Equipment und Forschungsgerätschaften von der Universität München.

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