Elektroauto – Erste Schritte

Dieser Artikel ist lediglich eine persönliche Betrachtungsweise ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu stellen. Es handelt sich hier um meine privaten Erfahrungen mit dem Jaguar I-PACE bzw um eine Linksammlung an Apps die ich regelmässig nütze. Diese Liste wird auch regelmässig gepflegt und erweitert. Bei Fragen bin ich gerne unter jgratzl@autostahl.com oder unter +43 676 3496386 erreichbar

Soda dann beginnen wir mal. Im Jänner 2022 wars soweit. Ich durfte meine erste Elektromietze als Dienstwagen in Empfang nehmen. Wie tun wir da jetzt. Grundsätzlich war ja die Elektromobilität, speziell auf Langstrecken, Neuland für mich. Klar hatte ich mit dem I-PACE schon das Vergnügen. Mal hier, mal dort aber so richtig im Langstreckentest mit Schwiegermutterbesuch in der Steiermark oder Kaffee trinken und Torte abstauben bei den Eltern im schönen Mühlviertel – das war alles eine neue Erfahrung.

Und wie jeder, der in die Elektromobilität gabs auch bei mir mal grundsätzlich die Frage, wie krieg ich Strom in das Ding rein und wenn geht, günstig und schnell.

Die Anzahl an Ladekartenanbietern steigt zunehmends. Einerseits gut, denn Konkurrenz belebt das Geschäft andererseits wird der „Tarifdschungel“ dadurch dichter und erscheint unübersichtlich.

Hier gibts mal eine kleine Faustregel: Mit der Ladekarte von Energieanbietern wie Wien Energie. Energie Graz, EVN und wie sie alle heissen, fährt man nie verkehrt. Viele Ladestellenbetreiber bieten hier wiederum verschiedene Tarifmodelle an. Kurzum kann man sagen, je höher die Grundgebühr beim Tarifmodell desto geringer der Preis pro kW.

Da ich auf meinen Wegstrecken viele verschiedene Ladeanbieter verwende, habe ich mich dafür entschieden, mehrere Ladekarten zu beantragen und hier die Modelle ohne Grundgebühr zu wählen. So habe ich verschiedenste Ladekarten in meinem Handschuhfach und kann, je nach Ladestation immer günstig laden.

Doch welche Ladekarte brauch ich nun wirklich?

Dazu hab ich mir mal eine App mit einem Ladestationsverzeichnis geladen. Da gibts mittlerweile duzende in den App-Stores. Gut für mich bewährt hat sich die Chargeprice-App welche auch am Browser abrufbar ist. Auf www.chargeprice.app hab ich mir nun meine meistgefahrenen Routen angesehen. Meine Hauptziele sind Graz, Deutschlandsberg und Freistadt. Einfach die Ziele im Suchfenster eingeben und sofort sehe ich die gemeldeten Ladestationen. Farblich unterteilt in „langsame Lader“ in hellblau bis zu den „Schnellladern und Supercharger“ in dunkelrot.

Ich habe zusätzlich die Möglichkeit, mein Fahrzeug festzulegen was nicht ganz uninteressant ist, da ja die einzelnen Fahrzeuge unterschiedliche Ladeparametern unterliegen. 

Des weiteren kann ich in den Filtereinstellungen auswählen, dass mir nur Ladestationen mit meinen Tarifen angezeigt werden (die Tarife kann man in weiterer Folge festlegen)  und und und. 

Wenn ich mir nun eine Ladestation genauer ansehen möchte, einfach draufklicken.

Jetzt öffnet sich das Fenster mit den Daten der ausgewählten Ladestation. Auf einen Blick hab ich nun alle nötigen Informationen: Die genaue Adresse, die Anzahl der Anschlüsse, die Stromstärke. 

Ich kann zudem mit dem Link auf Going Electric weitere Infos zur Ladestation abrufen. Wurden Störungen gemeldet, wie siehts mit Infrastruktur aus? Sind Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kinderspielplätze oder Erholungsmöglichkeiten in der Nähe. All das findet man auf Going Electric inkl. Fotos der Ladestationen. Gelegentlich kanns schon passieren, dass diese nicht prominent an Einfahrteun und dergleichen platziert sind. Somit schon eine gute Hilfe. 

Mit dem Link „in Google Maps öffnen“ kann ich sofort die Routenplanung starten. Wenn ich nun mit Apple Carplay oder Android Auto arbeite, hab ich auch gleich die Route am Display in der Mittelkonsole. 

Unter der Auflistung der Anschlüsse findet man einen Schieberegler. Hier kann ich einstellen, mit welcher Akkuladung ich den Ladevorgang beginnen bzw. beenden möchte. Im Bild oben plane ich, mit 20% Restakku den Ladevorgang zu starten und ca. 50% dazuzuladen. 

Das Programm berechnet mir daraufhin eine ungefähre Ladedauer. Hier ist diese mit ca. 32 Minuten angegeben und das wichtigste: Was kostet mich das?

Ganz unten in der Auflistung findet man alle Tarife, welche auf dieser Ladestation unterstützt werden. Hat man seine Ladekarten eingegeben, erscheinen diese ganz oben unter „Meine Tarife“. Aus dieser Einstellung geht hervor, dass ich an dieser Ladestation für 50% Akkuladung mit der EVN-Karte EUR 18.54 bezahlen muss. mit der Tanke Expert Karte der Wien Energie würde mich dieselbe Menge nur EUR 9.43 bei EUR 34.90/Monat kosten.

Es lohnt sich also durchaus, mehrere verschiedene Ladekarten mitzunehmen. 

wird fortgesetzt

Linkliste:

Jaguar Remote App:
Verbinden Sie Ihren Jaguar mit Ihrem Incontrol Konto und haben Sie wichtige Fahrzeugdaten und Features bequem am Handy
Für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jlr.jaguar.incontrolremote.appstore&hl=de_AT&gl=US
Für Apple: https://apps.apple.com/at/app/jaguar-remote/id1345448119

Chargeprice App:
Am Desktop: www.chargeprice.app
Für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=fr.chargeprice.app&hl=de_AT&gl=US
Für Apple: https://apps.apple.com/us/app/chargeprice/id1552707493

WattCat:
Verbindet sich mit dem Incontrol Konto hat aber mehr Funktionen und bietet mehr Details für I-PACE-Fahrer dies genau wissen wollen
Für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=no.redbird.wattcat&hl=de_AT&gl=US

Ladekartenanbieter:
Wien Energie
EVN
Shell
EnBW
Linz AG
IKB
Smatrics
Energie Graz

Die Liste ist keinesfalls komplett. Das sind lediglich die Anbieter, mit denen ich arbeite und bis dato gute Erfahrungen gemacht habe. Gerne schau ich mir weitere Empfehlungen an. Einfach mailen oder auf whatsapp durchschicken! Danke

 

 

Empfehlung

Produktbezeichnung 1 / Artikelname

Reiner Text: Kurze Produktbeschreibung oder prägnantes Hauptmerkmal.

€ 29,99 ✓ prime
Preis-Tipp

Produktbezeichnung 2 / Artikelname

Reiner Text: Kurze Produktbeschreibung oder prägnantes Hauptmerkmal.

€ 19,95 ✓ prime
Bestseller

Produktbezeichnung 3 / Artikelname

Reiner Text: Kurze Produktbeschreibung oder prägnantes Hauptmerkmal.

€ 45,00 ✓ prime
Alternative

Produktbezeichnung 4 / Artikelname

Reiner Text: Kurze Produktbeschreibung oder prägnantes Hauptmerkmal.

€ 14,90 ✓ prime
Zubehör

Produktbezeichnung 5 / Artikelname

Reiner Text: Kurze Produktbeschreibung oder prägnantes Hauptmerkmal.

€ 24,90 ✓ prime
Must-Have

Produktbezeichnung 6 / Artikelname

Reiner Text: Kurze Produktbeschreibung oder prägnantes Hauptmerkmal.

€ 39,95 ✓ prime

Volvo XC60 und Volvo XC90 als neue Long Range Plug-in-Hybride: Bis zu 200 Kilometer rein elektrisch

Volvo präsentiert seine ersten Long Range Plug-in-Hybridmodelle für den europäischen und amerikanischen Markt. Der neue Volvo XC60 Plug-in-Hybrid, der zudem ein umfassendes Design-Update erhält,...

Auf einen Blick: Der neue Volvo XC60

Der neue Volvo XC60 ist die jüngste Weiterentwicklung des meistverkauften Volvo Modells aller Zeiten. Er verfügt über ein neues Außendesign, einen umfassend aktualisierten Innenraum,...

Auf einen Blick: Der Volvo XC90

1. AntriebZusammen mit dem neuen Volvo XC60 ist der Volvo XC90 das erste globale Plug-in-Hybridfahrzeug von Volvo mit besonders großer elektrischer Reichweite. Die...

Volvo XC60 Facelift 2027 Langstrecken-Hybrid mit 200 km Reichweite

Der neue Volvo XC60 im ersten Check mit Sitzprobe, auch als Video-Review.Wer an Volvo denkt, hat in vielen Fällen wohl nicht mehr einen Kombi...

Auf einen Blick: Der neue Volvo XC40 und der neue Volvo EX40

Umfangreiche Design-Neuerungen und fortschrittliche Sicherheitstechnik: Die weiterentwickelten Modelle Volvo XC40 und Volvo EX40 sind die besten Versionen der kompakten SUV-Modellreihe, die Volvo Cars je...

Volvo XC90 Modelljahr 2027 Großes Hybrid-SUV mit Riesen-Akku

Der Volvo XC90 T8 wird zum Long Range Hybrid mit 164 Kilometern elektrischer Reichweite.Volvo fährt auch in der SUV-Oberklasse weiterhin zweigleisig. Parallel zum vollelektrischen...